Affiliate Marketing Quickies #6: Leicht erklärt – Was ist eigentlich ein EXIT POPUP?

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Videobeschreibung:


Im Affiliatemarketing und Onlinemarketing gibt es immer wieder Begriffe die man nicht direkt auf Anhieb versteht. In meiner Videoserie Affiliate-Marketing-Quickies erkläre ich diese Begriffe leicht verständlich.

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6 Kommentare

  1. Exit popup ist super. hat bei uns die conversion rate um ein paar % gesteigert. geiles plugin. Super erklärt Ralf! 🙂

  2. Exit Popups – auch Exit Intent genannt – sind wirklich eine feine Sache. Und ja: die Dinger funktionieren trotz des Nerv-Faktors sehr gut 🙂

    Leider wird bei vielen Webseiten, die diese Technik einsetzen, eine Menge Potential verschenkt. Denn es macht meiner Meinung nach wenig Sinn, alle User – unabhängig von der Herkunft (=Land) des Users und vom benutzten Device (Desktop, Smartphone, Tablet) auf die selbe Landingpage zu schicken. Denn auch die beste responsive Landingpage wird nicht auf jedem Device gleich gut konvertieren.

    Für WordPress-User bietet das im WordPress Repository zu findende kostenlose Plugin moreAds SE die Möglichkeiten nach Land, Device, Uhrzeit, Wochentag usw. zu filtern und den User abhängig von diesen Kriterien auf unterschiedliche Landingpages weiterzuleiten.

    1. Hi, da magst du recht haben. Für den Anfänger aber zuerst mal nicht relevant. Dafür muss man schon länger dabei sein. Step by Step.

    2. Was das Länder- und Zeit-Targeting betrifft, da muss ich dir recht geben. Denn die wenigsten Anfänger haben genug Traffic aus unterschiedlichen Ländern um ihn irgendwo hinzuschicken. D.h., der Punkt kann gerade am Anfang ignoriert werden.

      Wo ich dir aber nicht zustimme, ist das Device-Targeting. Denn gerade, wenn es um das Einsammeln von E-Mails geht, werden auf sehr (!) vielen Seiten Fehler gemacht. Die meisten fokussieren sich voll auf die Desktop-User vergessen aber, dass auf vielen Seiten teilweise über 60% der User mit dem Smartphone unterwegs sind.

      Ja, viele der Landing-Page Tool Kits generieren responsive Webseiten, die auch auf dem Smartphone angeschaut werden können. Wer sich aber einmal mit der Optimierung von mobilen Lead-Pages beschäftigt hat weiß, dass hier vieles beachtet werden muss, wenn man das Optimum raus holen will (Stichwort: A/B Test auf Device-Basis).

      Nachdem wie geschrieben immer mehr Leute mit dem Smartphone unterwegs sind, sollte man meiner Meinung nach diese – größte – und immer wichtigere Traffic Menge von Anfang an voll im Fokus haben.

      Das bedeutet: Hat man nicht das technische know how um eine auf allen Devices optimal funktionierende Landingpage zu bauen (was bei den meisten der existierenden Tools sehr schwer ist), sollte man eine Landingpage für Tablet/Desktop- und eine für Smartphone-User bauen. Sonst dauert der Aufbau einer Liste unnötig lange, da man eine Menge Potential verschenkt.

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